FILMSTARTS AM 19.02.2026
19
FEB
2026
G.O.A.T.
Bock auf große Sprünge
In „G.O.A.T. – Bock auf große Sprünge“ dreht sich alles um die spannende Welt des Basketballs. Im Mittelpunkt steht ein talentierter Ziegenbock, der davon träumt, der beste Basketballspieler der Welt zu werden. Doch allein aufgrund seiner Körpergröße könnte er einige Probleme haben, sich in der tierischen Welt der besten Basketballspieler der Welt zu behaupten. Mit Giraffen, Bullen, Tigern und Elefanten gibt es weitaus größere Spielmacher auf dem Court, als eine kleine schmächtige Ziege. Dennoch gibt das junge Talent seinen Traum nicht auf um der Beste auf der Welt zu werden und sich damit als „G.O.A.T.“ in die Geschichtsbücher einzutragen.






Crew , Cast & Facts
Überblick & Fakten
Titel: GOAT
Genre:
Animierter Sport-Comedy-Film
Studio:
Sony Pictures Animation
Release: 13. Februar 2026 (ZEITGLEICH mit dem NBA All-Star Weekend)
Regie:
Tyree Dillihay, Co-Regie: Adam Rosette
Drehbuch:
Aaron Buchsbaum & Teddy Riley
Animation:
Sony Pictures Imageworks (visuell ähnlich stilisiert wie Spider-Verse-Filme)
Der Film ist ein originaler Animationsfilm – kein Franchise, kein Spin-off –, der Familie, Comedy, Sport und Motivationsgeschichte vereint.
Besetzung (Cast)
Der Film hat eine breite, prominente Sprecher-Riege:
✔ Caleb McLaughlin
als Will Harris
✔ Gabrielle Union
als Jett Fillmore
✔ Stephen Curry
als Lenny Williamson (eine Giraffe)
✔ Nick Kroll, Nicola Coughlan, David Harbour, Jenifer Lewis, Patton Oswalt, Jennifer Hudson und weitere Stimmen sind dabei.
Hintergrund
GOAT ist ein Beispiel für den wachsenden Trend, Animationsfilme als cross-generationales Medium zu nutzen – sie sprechen klassische Kinder- und Familienzielgruppen an, profitieren aber zugleich von Sportikonen-Branding und großen medialen Events.
Erste Stimmen
Kritische Stimmen
Einige Kritiken heben hervor, dass GOAT optisch dynamisch und auf ein junges Publikum zugeschnitten ist, aber erzählerisch formelhaft und vorhersehbar bleibt. Der Fokus auf laute Action und Sozial-Media-Elemente wirkt teils überladen.
Positive Aspekte
Andere Stimmen loben die Animation, das Voice-Casting und den underdog-Charakter der Geschichte – besonders für Familien und jüngere Zuschauer.
19
FEB
2026
Dead of Winter - Eisige Stille
Eine verwitwete Fischerin (Emma Thompson) will den letzten Wunsch ihres verstorbenen Mannes erfüllen. Sie reist in die abgeschiedene Wildnis von Minnesota, um seine Asche in einem Eisloch auf einem See zu verstreuen, dem Ort, an dem ihre Liebe begann. Doch ihr Vorhaben wird durch eine erschreckende Entdeckung unterbrochen: Im Keller eines abgelegenen Hauses stößt sie auf eine entführte junge Frau, die von einem Hinterwäldler (Marc Menchaca) und seiner Frau (Judy Greer) gefangen gehalten wird. Die Fischerin erkennt, dass sie die einzige Hoffnung der jungen Frau ist und setzt alles daran, sie zu befreien. Ein unerbittlicher Kampf um Leben und Tod entfacht in der eisigen Wildnis.






Crew , Cast & Facts
Crew & Produktion
Originaltitel:
Dead of Winter
Deutscher Titel:
Dead of Winter – Eisige Stille
Genre:
Action-Survival-Thriller
Regie:
Brian Kirk (Game of Thrones, Dexter, Penny Dreadful)
Drehbuch:
Nicholas Jacobson-Larson & Dalton Leeb
Produktionsländer:
USA, Deutschland
Sprache: Englisch
Laufzeit: ca. 98 Minuten
FSK: ab 12 Jahren
Besetzung (Cast)
Emma Thompson:
Barb, die toughe Hauptfigur und Überlebenskämpferin
Judy Greer:
antagonistische Rolle als „Purple Lady“
Marc Menchaca:
Camo Jacket, Bedrohung in der Wildnis
Laurel Marsden:
Leah, das entführte Mädchen
Gaia Wise:
junge Barb (Rückblenden)
Lloyd Hutchinson und Cúán Hosty-Blaney in weiteren Rollen
Musik: Volker Bertelmann (Oscar®-Preisträger)
Kamera: Christopher Ross
Produktionsinfos
Dead of Winter – Eisige Stille ist eine US-deutsche Koproduktion, gefördert unter anderem durch die Film- und Medienstiftung NRW sowie den Deutschen Filmförderfonds (DFFF).
Erzählerisch bewegt sich der Film zwischen klassischem Survival-Thriller und Charakterdrama – ein Ansatz, der sowohl Spannung als auch emotionale Tiefe erzeugen soll.
Die Kälte und Abgeschiedenheit Minnesotas fungieren nicht nur als Setting, sondern als dramaturgisch wirkende Bedrohung – stilistisch erinnert das an atmosphärische Thriller mit klaustrophobischer Grundspannung.
Erste Kritiken
Festival- und Kritikreaktionen fallen gemischt bis positiv aus:
The Guardian lobt Emma Thompsons Performance als „relatable und formidable Heldin“, die Spannung des Thrillers und die düstere Atmosphäre der eisigen Prärie.
Kritikpunkte äußern sich bei einigen Redaktionen zu Erzählstruktur und dramaturgischer Kohärenz – das Drehbuch soll stellenweise zwischen Survival-Thriller und tiefergehender Charakterstudie schwanken.
Andere Medien heben hervor, dass der Film mit starker emotionaler Tiefe aufwartet und dass Thompsons Leistung, gerade ohne „klassischen Actionheld-Glamour“, überzeugt.
19
FEB
2026
Dust Bunny
Ein achtjähriges Mädchen (Sophie Sloan) bittet ihren rätselhaften Nachbarn (Mads Mikkelsen) um Hilfe. Sie ist überzeugt, dass das Monster unter ihrem Bett ihrer Familie getötet hat. Ihr Nachbar soll hingegen die „echten“ Monter töten. In Wahrheit ist er ein abgebrühter Auftragskiller. Der Nachbar stellt sich bald gegen die düsteren Fantasie-Gespinste und Monster unter dem Bett.






Crew , Cast & Facts
Crew & Produktion
Titel:
Dust Bunny
Originaltitel:
Dust Bunny
Regie & Drehbuch:
Bryan Fuller (bekannt aus Serien wie Hannibal und Pushing Daisies)
Genre:
Fantasy-Horror-Thriller / düsteres Märchen
Produktionsland:
USA (mit Beteiligung aus Kanada/Hungary laut Festival-Listings)
Laufzeit:
ca. 106–107 Minuten
FSK/Rating:
FSK 16 in Deutschland (R-Rated in den USA)
Verleih: DCM Film Distribution / Lionsgate
Der Film markiert Bryan Fullers Spielfilm-Regiedebüt, nachdem er jahrzehntelang vor allem im Fernsehen aktiv war.
Besetzung (Cast)
Mads Mikkelsen
als mysteriöser Nachbar/Hitman
Sophie Sloan
als Aurora, das Mädchen im Zentrum der Geschichte
Sigourney Weaver
in einer Schlüsselrolle als Laverne
Sheila Atim, David Dastmalchian, Rebecca Henderson und Line Kruse zählen zum Ensemble.
Kamera:
Nicole Hirsch Whitaker
Musik:
Isabella Summers
Produktionsinfos
Dust Bunny ist ein Genre-Grenzgänger: Teil Horror, Teil Fantasie-Märchen, Teil düsterer Thriller – mit einem Fokus auf kindlicher Perspektive und Psychologie.
Viele Kritiker und Fans sehen in dem Film eine homageartige Mischung aus 80er-/90er-Monster-Filmen und modernen Erzählformen.
Trotz der prominenten Besetzung und des Kult-Status von Regisseur Fuller blieb der kommerzielle Erfolg eher klein, mit begrenzter Kinoauswertung.
Erste Kritiken
Kritikerwertung (Rotten Tomatoes): Sehr positive Resonanz mit etwa 85 % Tomatometer, teils sogar Certified Fresh.
Die Rezeption ist gemischt bis positiv:
Viele loben die visuelle Fantasie, stilistische Kühnheit und Chemie zwischen Mikkelsen und Sloan.
Andere Stimmen sehen in Dust Bunny ein reichlich ambitioniertes, visuell dichtes, aber narrativ zwiespältiges Werk – irgendwo zwischen märchenhaften Monsterelementen und harschem Horror für Erwachsene.
Indie-Anerkennung: Dust Bunny erhielt Independent Spirit Award-Nominierungen für Best First Feature und Best Cinematography.
19
FEB
2026
Cold Storage
Für Teacake (Joe Keery) und Naomi (Georgina Campbell) beginnt alles wie eine gewöhnliche Spätschicht im unscheinbaren Self-Storage-Laden. Doch plötzlich bricht in den unterirdischen Anlagen ein mutierter Pilz-Parasit aus, der jahrzehntelang in einer streng gesicherten Militäranlage unter dem Gebäude eingesperrt war. Das hochaggressive Mikro-Organismus-Relikt aus geheimen US-Bioexperimenten infiziert Menschen ebenso wie Tiere und verwandelt sie binnen Minuten in rasende, zombieähnliche Kreaturen.






Crew , Cast & Facts
Crew & Produktion
Titel:
Cold Storage
Genre:
Sci-Fi / Horror / Comedy
Regie:
Jonny Campbell
Drehbuch:
David Koepp (nach seinem eigenen Roman)
Produktionsfirmen:
StudioCanal, Pariah Films u. a.
Vertrieb:
StudioCanal (international), Samuel Goldwyn Films (USA)
Laufzeit: ca. 98 – 99 Minuten
Besetzung (Cast)
Joe Keery
als Travis „Teacake“ Meacham
Georgina Campbell
als Naomi Williams
Liam Neeson
als Robert Quinn
Sosie Bacon
Lesley Manville
Vanessa Redgrave
Weitere wichtige Mitwirkende:
Kamera:
Tony Slater Ling
Musik:
Mathieu Lamboley
Produzenten:
Gavin Polone & David Koepp
Produktionsinfos
Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von David Koepp, der auch das Drehbuch schrieb – bekannt unter anderem für Jurassic Park und Mission: Impossible.
Die Kombination aus Comedy und Horror mit einem parasitären Pilz als Antagonist erinnert an klassische Creature-Features wie The Blob oder Slither, bringt dabei aber eine moderne, satirische Note.
Hauptdarsteller Joe Keery („Stranger Things“) wird vom Regisseur und Kritikern gelobt und bringt durch seine Rolle wieder eine Mischung aus Humor und Action ins Genre.
Erste Kritiken
Frühzeitige Kritiken sind überwiegend positiv.
Auf Rotten Tomatoes erreicht der Film etwa ~90 % Zustimmung von Kritikern – was für ein Genre-Mix aus Horror, Sci-Fi und Comedy ein starkes Ergebnis ist.
Rezensionen beschreiben ihn als:
Unterhaltsam, „herrlich eklig“ und spaßig, ohne sich selbst zu ernst zu nehmen.
Eine Mischung aus klassischem B-Movie-Horror und moderner Monster-Komödie.
Ein Film, der Monster-Chaos, Humor und eine starke Ensemble-Leistung kombiniert.



