FILMSTARTS AM 19.03.2026

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Der Astronaut

Ein Mann erwacht an Bord eines Raumschiffs, umgeben von der Stille des Alls und ohne jegliche Erinnerung an sich selbst oder seine Mission. Doch bald findet der ehemalige Lehrer und Molekularbiologe Ryland Grace (Ryan Gosling) heraus, dass er der letzte Hoffnungsträger der Menschheit ist. Die Erde steht vor einer Katastrophe: Ein mysteriöser Energieverlust der Sonne, ausgelöst durch mikroskopisch kleine Lebewesen namens Astrophagen, droht eine neue Eiszeit auszulösen und die Welt ins Chaos zu stürzen. Nur ein Stern, Tau Ceti, scheint von dem Phänomen verschont zu sein. Von der UN-Beauftragten Eva Stratt (Sandra Hüller) gegen seinen Willen rekrutiert, wurde Grace auf eine interstellare Mission geschickt, um das Geheimnis von Tau Ceti zu ergründen und die Erde zu retten.

Crew , Cast & Facts

Cast (Auswahl)

Ryan Gosling– Ryland Grace

Sandra Hüller – Eva Stratt

Milana Vayntrub – Olesya Ilyukhina

Ken Leung – Yáo Li-Jie

Liz Kingsman – Annie Shapiro

Lionel Boyce – Martin DuBois

Orion Lee – Xi

James Ortiz – Stimme von Rocky

Crew

Regie: Phil Lord & Christopher Miller

Drehbuch: Drew Goddard

Romanvorlage / Produzent: Andy Weir

Produzenten: Amy Pascal, Ryan Gosling, Phil Lord, Christopher Miller

Kamera: Craig Fraser

Executive Producer: Patricia Whitcher, Sarah Esberg, Lucy Kitada u.a.

Facts

Der Film basiert auf dem Science-Fiction-Bestseller von Andy Weir, der zuvor bereits die Vorlage für Der Marsianer – Rettet Mark Watney schrieb.

Das Regieduo Phil Lord & Christopher Miller ist vor allem durch Filme wie The LEGO Movie und Spider‑Man: A New Universe bekannt.

Hauptdarsteller Ryan Gosling spielt einen Wissenschaftslehrer, der ohne Erinnerungen auf einem Raumschiff aufwacht und herausfinden muss, warum er auf einer Mission zur Rettung der Menschheit ist.

Die deutsche Schauspielerin Sandra Hüller übernimmt eine wichtige Rolle und gehört damit zu den internationalen Stars der Produktion.

Die Handlung verbindet Hard-Science-Fiction, Humor und ein ungewöhnliches Freundschaftselement im All, das zu den zentralen Überraschungen der Geschichte gehört.

Fazit

Die Verfilmung des Romans Project Hail Mary von Andy Weir verbindet klassische Science-Fiction mit Humor, Spannung und einer sehr menschlichen Geschichte über Verantwortung und Zusammenarbeit. Regisseur-Duo Phil Lord und Christopher Miller gelingt es, wissenschaftliche Ideen und emotionale Momente in ein unterhaltsames Abenteuer im All zu verwandeln.

Im Mittelpunkt steht die starke Darstellung von Ryan Gosling, der den zunächst überforderten Wissenschaftslehrer Ryland Grace mit viel Charme und Glaubwürdigkeit spielt. Die Geschichte entwickelt sich dabei von einem klassischen Überlebensdrama im Weltraum zu einer überraschend warmherzigen Erzählung über Freundschaft und Vertrauen.

Auch visuell setzt der Film auf große Bilder und eine aufwendige Darstellung der Weltraummission, während gleichzeitig die wissenschaftlichen Elemente der Vorlage erhalten bleiben. Besonders Fans realistischer Science-Fiction, wie man sie bereits aus der Verfilmung von Der Marsianer – Rettet Mark Watney kennt, kommen hier auf ihre Kosten.

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2026

Mein Freund Berry

Mitten in den schneebedeckten Alpen strandet der zwölfjährige Georg (Paco von Wyss) auf dem Weg nach Italien in einem abgelegenen Kloster, nachdem ihn eine schwere Erkrankung zur Umkehr zwingt. Während sein Bruder die Reise allein fortsetzen muss, findet sich Georg in einer strengen Welt voller Regeln und Skepsis wieder. Besonders Célestin (Mael Gallati) stellt ihn auf die Probe. Halt findet Georg jedoch in Resi (Alma Büchenbacher), der Tochter des Lawinenhundeführers, durch die er den schwachen Bernhardinerwelpen Barry kennenlernt. Heimlich päppelt er den Hund auf – und es entsteht eine Freundschaft, die beide durch die harten Wintertage trägt. Als Célestin ihn schließlich verrät, muss Georg vor dem Prior (Ulrich Tukur) nicht nur um seine Zukunft im Kloster kämpfen, sondern auch um Barrys Überleben.

Crew , Cast & Facts

Cast

Paco von Wyss – Georg

Alma Büchenbacher – Resi

Orell Bergkraut – Alfons

Mael Gallati – Célestin

Ulrich Tukur – Prior Anselm

Max Hubacher – Bruder Benedikt

Carlos Leal – von Wydler

Yousef Sweid – Julien

Lino Good – Matteo

Crew

Regie: Markus Welter

Drehbuch: Jan Poldervaart

Produzent: Marcel Wolfisberg

Kamera: Marco Barberi

Schnitt: Cécile Welter

Musik: Fabian Römer

Produktionsdesign: Thorsten Sabel

Kostümbild: Monika Schmid

 

Facts

Der Film erzählt die Entstehung der Legende des berühmten Bernhardiner-Rettungshundes Barry vom Großen Sankt-Bernhard-Pass.

Die Handlung spielt Ende des 18. Jahrhunderts in den Schweizer Alpen, wo ein Junge einen schwachen Bernhardiner-Welpen großzieht.

Die Geschichte basiert teilweise auf historischen Ereignissen rund um Lawinen- und Rettungshunde in den Alpen.

Gedreht wurde der Film überwiegend in der Schweiz in alpiner Umgebung, um die Landschaft authentisch darzustellen.

Der Film ist als großer Familienfilm für den deutschsprachigen Raum konzipiert.

Fazit

Das Familienabenteuer von Regisseur Markus Welter erzählt eine warmherzige Geschichte über Freundschaft, Mut und Zusammenhalt in der rauen Welt der Alpen. Im Mittelpunkt steht die besondere Beziehung zwischen einem Jungen und dem Bernhardiner-Welpen Barry, der später zu einem legendären Rettungshund werden soll.

Der Film überzeugt vor allem durch seine beeindruckenden Naturaufnahmen der Schweizer Bergwelt und eine ruhige, gefühlvolle Erzählweise. Besonders für ein jüngeres Publikum funktioniert die Geschichte sehr gut, da sie Abenteuer, Emotionen und historische Hintergründe miteinander verbindet. Gleichzeitig vermittelt der Film Werte wie Verantwortung, Vertrauen und Hilfsbereitschaft.

Darüber hinaus greift der Film die echte Legende des berühmten Rettungshundes Barry auf, der am Großen Sankt-Bernhard-Pass vielen Menschen das Leben gerettet haben soll. Dadurch bekommt die Geschichte zusätzlich einen historischen Bezug.

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La Grazia

Im Mittelpunkt steht der fiktive, aber glaubwürdig gezeichnete italienische Präsident Mariano De Santis (Toni Servillo), dessen Amtszeit sich dem Ende zuneigt. Gemeinsam mit seiner Tochter und engsten Beraterin Dorotea (Anna Ferzetti) wird er mit politischen und persönlichen Dilemmata konfrontiert, darunter ethisch brisante Entscheidungen über Gnade und Sterbehilfe. In seinem inneren Ringen um Moral, Zweifel und familiäre Bindung entfaltet sich ein stilles, tiefgründiges Porträt eines Mannes am Wendepunkt.

Crew , Cast & Facts

Cast

Toni Servillo – Präsident Mariano De Santis

Anna Ferzetti – Dorotea De Santis

Massimo Venturiello – Ugo Romani

Orlando Cinque – Massimo Labaro

Milvia Marigliano – Coco Valori

Giuseppe Gaiani – Lanfranco Mare

Giovanna Guida – Valeria Cafiero

Alessia Giuliani – Maria Gallo

Simone Colombari – Giulio Malerba

Crew

Regie: Paolo Sorrentino

Drehbuch: Paolo Sorrentino

Produzenten: Paolo Sorrentino, Annamaria Morelli

Kamera: Daria D’Antonio

Schnitt: Cristiano Travaglioli

Produktionsdesign: Ludovica Ferrario

Kostümbild: Carlo Poggioli

Facts

Der Film eröffnete die Filmfestspiele von Venedig 2025, eines der wichtigsten Filmfestivals der Welt.

Hauptdarsteller Toni Servillo gewann dort den Volpi Cup als bester Schauspieler für seine Rolle als Präsident.

Die Geschichte wurde teilweise von einer realen Begnadigungsentscheidung des italienischen Präsidenten Sergio Mattarella inspiriert.

Der Film behandelt moralische Fragen wie Sterbehilfe, Verantwortung und politische Macht.

Paolo Sorrentino arbeitete erneut mit seinem langjährigen Schauspielpartner Toni Servillo zusammen, der schon in Filmen wie La Grande Bellezza eine Hauptrolle spielte.

 

 

Fazit

Mit La Grazia präsentiert Regisseur Paolo Sorrentino ein elegantes, nachdenkliches Drama über Macht, Moral und die Verantwortung politischer Entscheidungen. Der Film verbindet persönliche Schicksale mit großen gesellschaftlichen Fragen und bleibt dabei ganz im typischen Stil des italienischen Filmemachers: visuell eindrucksvoll, atmosphärisch dicht und philosophisch angelegt.

Im Zentrum steht die beeindruckende Darstellung von Toni Servillo, der einen alternden Präsidenten spielt, der kurz vor dem Ende seiner Amtszeit eine schwierige moralische Entscheidung treffen muss. Servillo verleiht der Figur eine Mischung aus Würde, Zweifel und innerer Zerrissenheit, die den Film emotional trägt.

Wie schon in früheren Werken – etwa in La Grande Bellezza – interessiert sich Sorrentino weniger für klassische Spannung als für Stimmungen, Bilder und die psychologischen Nuancen seiner Figuren. Dadurch entsteht ein ruhiger, aber intensiver Film, der zum Nachdenken über Verantwortung, Gnade und menschliche Fehlbarkeit anregt.

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Is this thing on?

Alex (Will Arnett) und Tess (Laura Dern) stehen an einem Wendepunkt ihres Lebens: Ihre Ehe ist nahezu zerbrochen, doch anstatt in lautstarken Streit zu geraten, leben sie zunehmend nebeneinander her. Alex, der mit der Angst vor dem Älterwerden und der Aussicht auf eine Scheidung ringt, sucht in der New Yorker Comedy-Szene nach neuem Lebenssinn. Auf kleinen Bühnen versucht er, durch Humor die eigene Orientierungslosigkeit zu zähmen – und vielleicht auch einen neuen Platz im Leben zu finden. Tess hingegen reflektiert, welche persönlichen Bedürfnisse sie über Jahre der Familie geopfert hat, und stellt sich der Frage, wie sie ihre eigene Identität zurückgewinnen kann.

Crew , Cast & Facts

Cast

Will Arnet – Alex Novak

Laura Dern – Tess Novak

Andra Day – Christine

Bradley Cooper – Arnie / Balls

Sean Hayes – Stephen

Ciarán Hinds – Jan

Christine Ebersole – Marilyn

Amy Sedaris – Kemp

Crew

Regie: Bradley Cooper

Drehbuch: Bradley Cooper, Will Arnett, Mark Chappell

Story: John Bishop

Produzenten: Bradley Cooper, Will Arnett, Weston Middleton, Kris Thykier

Kamera: Matthew Libatique

Schnitt: Charlie Greene

Musik: James Newberry

Casting: Shayna Markowitz

Facts

Die Geschichte basiert lose auf dem Leben des britischen Stand-up-Comedians John Bishop, der spät seine Karriere als Comedian begann.

Regisseur Bradley Cooper führte nicht nur Regie, sondern spielte auch selbst eine Nebenrolle und arbeitete erstmals zusätzlich als Kameraoperator an seinem eigenen Film.

Der Film ist Coopers dritte Regiearbeit nach A Star Is Born und Maestro.

Viele echte Stand-up-Comedians aus der New Yorker Comedy-Szene treten im Film auf, um die Atmosphäre authentisch zu machen.

Gedreht wurde hauptsächlich in New York City, vor allem rund um bekannte Comedy-Clubs im West Village.

 

 

Fazit

Mit seiner dritten Regiearbeit setzt Bradley Cooper auf eine Mischung aus Komödie und persönlichem Drama. Der Film erzählt die Geschichte eines Mannes in der Lebensmitte, der nach einer gescheiterten Ehe einen neuen Weg sucht und überraschend auf der Bühne als Stand-up-Comedian landet.

Im Mittelpunkt steht die Darstellung von Will Arnett, der seiner Figur viel Selbstironie und Verletzlichkeit verleiht. Besonders die Szenen auf der Comedy-Bühne funktionieren gut, weil sie Humor mit emotionaler Ehrlichkeit verbinden. Gleichzeitig sorgen Schauspielerinnen wie Laura Dern und Andra Day für zusätzliche Tiefe in der Geschichte.

Der Film bewegt sich bewusst zwischen humorvollen Momenten und nachdenklichen Themen wie Selbstfindung, Beziehungen und der Angst vor einem Neuanfang im späteren Leben. Dadurch wirkt die Geschichte sowohl unterhaltsam als auch überraschend persönlich.

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They will kill you

Eine junge Frau (Zazie Beetz) findet sich in „They Will Kill You“ völlig unvorbereitet im „Virgil“ wieder – einem abgeschotteten Versteck einer dämonischen Sekte, das von blutigen Ritualen, sadistischen Fallen und unberechenbaren Wächtern durchzogen ist. In dieser Albtraumnacht muss sie sich gegen maskierte Jäger, übernatürliche Kreaturen und die verschlungenen Hierarchien der Gemeinschaft behaupten, während jeder Schritt über Leben und Tod entscheidet. Unterstützt wird sie zeitweise von einer weiteren Gefangenen (Myha’la), deren Motive jedoch nie völlig klar sind.

Crew , Cast & Facts

Cast

Zazie Beetz – Asia Reaves

Myha'la – Mitarbeiterin im Hochhaus

Paterson Joseph – Bewohner des Gebäudes

Tom Felton – Kevin, Mitglied eines satanischen Kults

Heather Graham – Sharon, Kultmitglied

Patricia Arquette – Bewohnerin und wichtige Figur im Haus

 

Crew

Regie: Kirill Sokolov

Drehbuch: Kirill Sokolov & Alex Litvak

Produzenten: Andy Muschietti, Barbara Muschietti, Dan Kagan

Kamera: Isaac Bauman

Schnitt: Luke Doolan

Musik: Carlos Rafael Rivera

Facts

Der Film ist das erste Projekt des Horror-Labels „Nocturna“, gegründet von Andy und Barbara Muschietti.

Die Geschichte spielt in einem mysteriösen New Yorker Hochhaus, in dem Bewohner über Jahre hinweg verschwunden sind.

Hauptfigur Asia nimmt einen Job als Hausangestellte an – ohne zu wissen, dass ein satanischer Kult im Gebäude lebt.

Der Film wird oft als Mischung aus Horror, Action und schwarzer Komödie beschrieben.

Stilistisch wird der Film mit Werken wie Ready or Not oder Rosemary’s Baby verglichen, da er Überlebens-Thriller und Kult-Horror kombiniert.

 

 

Fazit

Der Horror-Thriller von Kirill Sokolov verbindet klassischen Kult-Horror mit modernen Action-Elementen und einer Prise schwarzem Humor. Die Geschichte rund um ein mysteriöses Hochhaus und eine gefährliche Sekte entwickelt sich schnell zu einem intensiven Überlebenskampf, bei dem Spannung und überraschende Wendungen im Mittelpunkt stehen.

Besonders die Hauptdarstellerin Zazie Beetz trägt den Film mit einer energischen und glaubwürdigen Performance. Ihre Figur gerät zunehmend in eine Situation, aus der es scheinbar keinen Ausweg gibt, was die Atmosphäre des Films zusätzlich verdichtet. Auch das Ensemble mit Schauspielern wie Patricia Arquette und Tom Felton sorgt für starke und teilweise sehr unheimliche Momente.

Visuell setzt der Film stark auf eine düstere Hochhaus-Kulisse und eine klaustrophobische Stimmung, die an klassische Kult-Horrorfilme erinnert. Gleichzeitig bringt die Mischung aus Action und schwarzer Komödie frische Dynamik in das Genre.

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