FILMSTARTS AM 22.01.2026
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JAN
2026
Die drei ??? - Toteninsel
Nachdem die junge Detektivbande der drei ??? bisher mit 100-prozentiger Erfolgsquote jeden Fall lösen konnte, steht das Telefon in ihrer geheimen Zentrale auf dem Schrottplatz von Justus‘ Onkel Titus (Florian Lukas) und Tante Mathilda (Jördis Triebel) nicht mehr still. Doch ein mysteriöser Anrufer weckt bei Justus Jonas (Julius Weckauf), Peter Shaw (Nevio Wendt) und Bob Andrews (Levi Brandl) besonderes Interesse. Zunächst vermutet Justus, dass sich jemand einen Scherz mit ihnen erlaubt, doch als der Anrufer den Detektiven ein Fax mit Informationen zu einer Geheimorganisation von Archäologen namens „Sphinx“ zusendet, merkt die Bande, dass sie einer echten Verschwörung auf der Spur ist.






Crew , Cast & Facts
Überblick & Fakten
Originaltitel:
Die drei ??? – Toteninsel
Internationaler Titel:
The Three Investigators – Isle of Death
Genre:
Abenteuer / Krimi / Familie
Land: Deutschland
Kinostart:
22. Januar 2026 (Deutschland)
Besetzung (Cast)
Justus Jonas:
Julius Weckauf (bekannt aus Der Junge muss an die frische Luft)
Peter Shaw:
Nevio Wendt
Bob Andrews:
Levi Brandl
Tante Mathilda:
Jördis Triebel (u. a. Dark, Babylon Berlin)
Onkel Titus:
Florian Lukas (Good Bye, Lenin!, Absolute Giganten)
Professor Phoenix:
Andreas Pietschmann (Dark, 1899)
Olin:
Jannik Schümann (Die Mitte der Welt, Disko 76)
Jelena:
Momo Beier (Unterstützt das Trio bei den Ermittlungen)
(Nebenrolle) Joseph Saito Hadden:
Simon Kluth – gehört zur Expedition rund um Sphinx
Hintergrund
Der Film knüpft inhaltlich an frühere Kino-Abenteuer der drei Detektive an, etwa Die drei ??? und der Karpatenhund und Die drei ??? – Erbe des Drachen.
Toteninsel basiert lose auf der beliebten Jubiläums-Hörspielfolge Nummer 100, die bei Fans zu den Klassikern zählt.
Produktion & Förderung
Produziert von Wiedemann & Berg Film und Deutsche Columbia Pictures Filmproduktion.
Gefördert durch Filmförderungsanstalt (FFA), Deutscher Filmförderfonds (DFFF) und FFF Bayern, mit Unterstützung des Spanischen Tax Rebates und der Canary Island Film Commission.
Veröffentlichung
Deutschland: 22. Januar 2026 – im Kino mit FSK ab 6 Jahren.
Genre & Laufzeit
Abenteuer/Family/Krimi – Laufzeit laut Kinoprogrammen etwa 104 Minuten.
Erste Stimmen
Trailer-Reaktionen / Community-Talk: Auf Plattformen wie Letterboxd und diversen News-Sites wird der Film bereits gelistet, und Nutzer können Ratings und erste Kommentare hinzufügen, doch dies sind keine professionellen Kritiken, sondern community-basierte Einschätzungen, die noch sehr fragmentarisch sind.
Buzz bei Branchen- und Trailer-Previews: Berichte im Rahmen von Trailer-Veröffentlichungen zeigen, dass der Film mit hohen Erwartungen bei Fans und Familienpublikum in Verbindung gebracht wird – gerade weil „Toteninsel“ als einer der kultigsten Fälle der Hörspiel- und Buchreihe gilt und bereits viele Fans gespannt auf die Umsetzung sind.
22
JAN
2026
Mercy
In einer nahen Zukunft, in der die Gesellschaft von steigenden Kapitalverbrechen und einer nahezu allgegenwärtigen Überwachung geprägt ist, gerät ein angesehener Detektiv (Chris Pratt) selbst ins Visier der Justiz. Nachdem er maßgeblich an der Entwicklung des KI-Systems "Mercy" (Rebacca Ferguson) beteiligt war, welches die Schuld angeklagter Straftäter ermitteln soll, landet er selbst vor dem gnadenlosen Programm.
Er wird beschuldigt, seine eigene Frau ermordet zu haben, beharrt jedoch auf seine Unschuld. Um diese zu beweisen, muss er herausfinden, wer die Fäden im Hintergrund zieht, bevor die Zeit abgelaufen ist und seine eigene Exekution besiegelt wird.






Crew , Cast & Facts
Crew & Produktion
Arbeitstitel / Titel:
Mercy
Genre:
Sci-Fi / Action / Thriller / Drama
Kinostart:
22. Januar 2026 (USA/International)
Laufzeit:
ca. 100 Minuten
Sprache: Englisch
Produktion:
Amazon MGM Studios / Bazelevs / Atlas Entertainment u. a.
Besetzung (Cast)
Chris Raven:
(Protagonist, LAPD-Detective)
Chris Pratt:
Maddox (KI-Richterin / zentrale KI-Figur)
Rebecca Ferguson:
Ana
Kali Reis:
Unbekannte Rolle
Annabelle Wallis:
Chris Sullivan
Produktionsinfos
Der Film wird von Amazon MGM Studios präsentiert und setzt auf ein futuristisches Setting mit einer starken zentralen Leistung von Pratt und Ferguson.
Fokus der Inszenierung liegt auf einem intensiven, teilweise in Echtzeit erzählten Gerichts- und Überlebensdrama.
Erste Kritiken
Noch vor Veröffentlichung basierende Berichte konzentrieren sich auf Trailer-Reaktionen und Produktionsmeldungen – sie geben aber keine echte Bewertung ab, sondern beschreiben eher Stimmung, Setup und Erwartungshaltung.
Film-News-Sites wie Punch Drunk Critics, MovieWeb oder The Playlist fassen den Plot und die Besetzung zusammen, kommentieren aber keine inhaltliche Stärken oder Schwächen des Films.
User-Reaktionen etwa auf Reddit sind mit Vorsicht zu genießen – sie stammen vorwiegend aus Trailer-Posts oder Spekulationen über die Prämisse, nicht aus tatsächlichen Sichtungen des fertigen Films. Viele dieser Kommentare drücken Zweifel an der Prämisse oder an der Leistung des Hauptdarstellers aus, sind aber keine professionellen Kritiken und oft eher subjektiv polemisch formuliert.
22
JAN
2026
Ella McCay
Ella McCay (Emma Mackey) ist eine junge, ambitionierte Politikerin, die versucht, in einer von Männern dominierten Welt ihren eigenen Weg zu gehen. Hierbei gerät sie immer wieder in Konflikte zwischen persönlichen Idealen und der politischen Realität. McCay muss sich nicht nur gegen ihre Gegner behaupten, sondern auch persönliche Opfer bringen, um ihre Vision einer besseren Zukunft zu verwirklichen. Ihre chaotische Familie ist ihr dabei nicht immer eine Hilfe, doch auf die Unterstützung ihrer Tante (Jamie Lee Curtis) kann sie stets zählen. Zusätzlich steht die aufstrebende Politikerin unter Druck, bald das Amt ihres Mentors, eines langjährigen Gouverneurs, zu übernehmen.






Crew , Cast & Facts
Crew & Produktion
Titel:
Ella McCay
Genre:
Politische Komödie/Drama (Comedy-Drama)
Regie & Drehbuch:
James L. Brooks (Oscar- und Emmy-Gewinner)
Produktion:
James L. Brooks, Richard Sakai, Julie Ansell, Jennifer Brooks
Musik:
Hans Zimmer
Kamera:
Robert Elswit
Schnitt:
Tracey Wadmore-Smith
Studio:
Gracie Films
Verleih:
20th Century Studios
Laufzeit: ca. 115 Minuten
Sprache: Englisch
US-Premiere:
9. Dezember 2025 (El Capitan Theatre)
Regulärer Kinostart:
12. Dezember 2025 (USA)
22. Januar 2026 (Deutschland)
Besetzung (Cast)
Ella McCay:
Emma Mackey
Helen McCay (Ellas Tante):
Jamie Lee Curtis
Ryan Newell (Ellas Ehemann):
Jack Lowden
State Trooper Nash:
Kumail Nanjiani
Susan (Caseys Ex):
Ayo Edebiri
Estelle (Sekretärin & Erzählerin):
Julie Kavner
Casey McCay (Ellas Bruder):
Spike Fearn
Claire McCay (Ellas Mutter):
Rebecca Hall
Governor Bill Moore:
Albert Brooks
Eddie McCay (Ellas Vater):
Woody Harrelson
Mrs. Newell:
Becky Ann Baker
Audrey:
Sheetal Sheth
Alexander (Trooper):
Joey Brooks
Produktionsinfos
Produktion
Ella McCay markiert James L. Brooks’ Rückkehr als Regisseur nach über einem Jahrzehnt.
Gedreht wurde u. a. in Rhode Island, March 2024 bis Mai 2024.
Inhaltlicher Rahmen
Die Handlung setzt im Jahr 2008 ein: Ella muss das Amt der Gouverneurin übernehmen und gleichzeitig familiäre Konflikte und politische Fehler navigieren.
Erzählt wird der Film teilweise aus der Perspektive ihrer Sekretärin Estelle.
Erste Kritiken
Auf Rotten Tomatoes liegt der Tomatometer bei ~23 % aller Kritiken, mit einem Konsens, dass der Film zwar gut gemeint sei, aber tonale und strukturelle Probleme habe.
Audience Score bewegt sich um 50-55 %, also eher geteilt.
Pressestimmen (Auswahl)
Negativ:
The Guardian bezeichnet den Film als eher inkohärent und enttäuschend – trotz ambitionierter Ideen und starkem Cast sei die Erzählung verworren und wenig wirkungsvoll.
Weitere Kritiken sprechen von schwacher Dramaturgie und unausgegorener Stimmung, die viel Talent verschenke.
Ein AP-Review nennt die Geschichte illogisch und wenig witzig, trotz starker Besetzung.
Positiv:
Einige Stimmen heben hervor, dass Emma Mackey als Hauptfigur überzeugend spielt und dem Film emotionale Tiefe verleiht.
Andere Kritiker sehen in dem Film zarte, humane Momente, auch wenn die Gesamtkomposition nicht immer trägt.
22
JAN
2026
Die Stimme von Hind Rajab
Gaza, 29. Januar 2024: Die fünfjährige Hind Rajab befindet sich mit ihrer Familie auf der Flucht aus Gaza-Stadt, als ihr Auto unter Beschuss gerät. Während ihre Angehörigen getötet werden, überlebt Hind schwer traumatisiert zwischen den Leichen im Wagen. In Todesangst sucht sie telefonisch Hilfe bei der Hilfsorganisation Palästinensischer Roter Halbmond (PRCS). Am anderen Ende der Leitung versuchen der engagierte Freiwillige Omar (Mataz Malhees) und seine Kollegin Rana (Saja Kilani) verzweifelt, das verängstigte Mädchen zu beruhigen und Rettungskräfte zu organisieren.
Doch der bürokratische Ablauf unter Supervisor Mahdi (Amer Hlehel) verzögert jede Hilfe – und mit jeder Minute schwinden Hinds Chancen. Die dramatische Suche nach einem Rettungsweg durch die zerstörten und blockierten Straßen von Gaza entwickelt sich zu einem Rennen gegen die Zeit, dessen tragisches Ende feststeht.






Crew , Cast & Facts
Crew & Produktion
Originaltitel:
Sawt Hind Rajab / The Voice of Hind Rajab
Deutscher Titel:
Die Stimme von Hind Rajab
Genre:
Drama / Docudrama
Regie & Drehbuch:
Kaouther Ben Hania (Tunesische Regisseurin)
Laufzeit:
ca. 89 Minuten
Produktion:
Tunesien, Frankreich
Sprache:
Arabisch (mit Untertiteln)
Der Film basiert auf der tatsächlichen Notruf-Aufzeichnung der fünfjährigen Hind Rajab, die sich im Januar 2024 im Gazastreifen in einem Auto befand, nachdem ihre Familie bei einem Angriff getötet wurde. Die Handlung verwebt reale Tonaufnahmen mit dramatisierten Szenen der Rettungskräfte, die versuchen, sie zu erreichen – ein Ansatz zwischen Dokumentarfilm und Spielfilm.
Besetzung (Cast)
Rana Hassan Faqih:
Saja Kilani
Omar A. Alqam:
Motaz Malhees
Mahdi M. Aljamal:
Amer Hlehel
Nisreen Jeries Qawas:
Clara Khoury
Produktionsinfos
Weltpremiere:
82. Internationaler Filmfestival Venedig – 3. September 2025, im Hauptwettbewerb
Awards & Anerkennungen (Venedig):
Grand Jury Prize (Silver Lion)
Mehrere Parallel-Preise (UNIMED, UNICEF, Croce Rossa Italiana u. a.)
Tribüne bei Publikum & Kritikern:
Der Film erhielt bei der Festival-Premiere eine außergewöhnlich lange Standing Ovation von über 23 Minuten – Rekord-Applausdauer bei einem A-Festival dieser Saison.
Er wurde zudem Tunesiens offizieller Oscar-Beitrag für den Best International Feature Film bei den 98. Academy Awards.
Golden Globe-Nominierung für „Best Motion Picture – Non-English Language“.
Erste Kritiken
Aggregator-Wertung (Rotten Tomatoes):
Der Film hat einen sehr hohen Tomatometer-Wert von ca. 95 % auf Rotten Tomatoes mit überwältigend positiven Kritiken, die besonders die emotionale Wucht und die innovative Verbindung echter Tonaufnahmen mit dramatischer Rekonstruktion hervorheben.
Beispielkritiken & Stimmen:
RogerEbert.com: Heben die intensive, unmittelbare Kraft des Films hervor, der die realen Notrufe mit dramatischen Reaktionen des Rettungsteams kombiniert.
Kritiker bezeichnen das Werk als emotionale Auseinandersetzung mit menschlicher Dringlichkeit und Kriegstrauma, das durch den Einsatz realer Audiosequenzen besonders eindringlich wirkt.
22
JAN
2026
Silent Friend
„Silent Friend“ erzählt eine poetische und nachdenkliche Geschichte, die sich über drei Epochen und mehrere Kontinente erstreckt. Im Mittelpunkt steht ein alter Baum, der seit Jahrhunderten im alten botanischen Garten von Marburg verwurzelt ist. Aus seiner Perspektive werden die Verbindungen der Menschen, die sein Leben streifen, erzählt: ein zurückgezogen lebender Wissenschaftler (Tony Leung Chiu-wai), dessen Studien ihn immer tiefer in die Geheimnisse der Natur führen, eine Frau in einem eleganten Abendkleid (Léa Seydoux), die in der Einsamkeit des Gartens Zuflucht sucht, und eine junge Botanikerin (Luna Wedler), deren Leidenschaft für die Pflanzenwelt ihre beruflichen und persönlichen Entscheidungen prägt. Die Geschichten, die sich in Marburg verweben, reichen jedoch bis nach Paris und Hongkong und zeigen, wie unser Verhältnis zur Natur unser Leben über Generationen hinweg formt.






Crew , Cast & Facts
Crew & Produktion
Originaltitel:
Silent Friend
Deutscher Titel:
Silent Friend (auch Stille Freundin genannt)
Genre:
Drama / Biographie / Historisch
Erscheinungsjahr:
2025 (Deutschland, Frankreich, Ungarn)
Laufzeit:
ca. 145–147 Minuten
Originalsprachen:
Deutsch, Englisch, teils Kantonesisch
Besetzung (Cast)
Tony Leung Chiu-wai:
Tony (Neurowissenschaftler)
Léa Seydoux:
Alice
Luna Wedler:
Grete
Enzo Brumm:
Hannes
Sylvester Groth:
Anton
Martin Wuttke:
Herr Fuchs
Johannes Hegemann:
Thomas
Rainer Bock:
Prof. Winterhalter
Marlene Burow:
Gundula
Yun Huang:
Jule
Luca Valentini:
Freund von Hannes
Felix Burose:
Max
Produktionsinfos
Die Produktion begann April 2024 in Marburg, mit weiteren Dreharbeiten in Köln, Bonn, Düsseldorf, Budapest und Paris.
Der Film ist eine internationale Co-Produktion zwischen Deutschland, Frankreich, Ungarn und China.
Silent Friend zählt zu den größten europäischen Arthouse-Produktionen des Jahres 2025 und ist von der Förderung durch Eurimages und regionale Filmförderungen begleitet worden.
Besonderheiten
Der Film verknüpft biographische, historische und poetische Elemente über einen einzigen Baum als erzählerisches Zentrum.
Regisseurin Ildikó Enyedi ist eine der bedeutendsten Stimmen des europäischen Autorenkinos (Körper und Seele etc.).
Tony Leung Chiu-wai tritt hier zum ersten Mal in einer europäischen Filmproduktion in einer Hauptrolle auf.
Der Film gilt als kritikerliebe poetische Kinoperle mit kontemplativer Bildsprache und tiefem philosophischen Kern.




